Gelungene Mittelmäßigkeit: Wie „The other gAIrl“ mit KI, Charme und ZDFneo das Banale feiert

Comiczeichnung im Hochformat: Ein Mann und eine Frau stehen auf einem schwebenden Smartphone, das in einer Wolkenlandschaft liegt. Aus dem Bildschirm erscheint eine rotgelockte, leuchtende KI-Frau. Beide Menschen berühren mit ausgestrecktem Finger ihre Stirn. Der Himmel ist in Pastellfarben gehalten – Rosa, Lila und Orange. Stilistisch erinnert das Bild an Pop-Art und Retro-Sci-Fi-Comics.

Die Serie macht nichts falsch. Sie ist klug genug, um nicht dumm zu wirken, und einfach genug, um nicht anstrengend zu sein. Sie nutzt KI als Thema, ohne uns mit Techno-Dystopien zu überfallen. Sie ist – und das ist vielleicht das größte Kompliment, das man einem öffentlich-rechtlichen Jugendformat machen kann – weder peinlich noch anbiedernd. Weiterlesen »

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Eine Liebeserklärung an die heilsame Ignoranz des gebührenfinanzierten Fernsehens

Während draußen Bomben fallen, zeigt das öffentlich-rechtliche Fernsehen rhythmische Sportgymnastik von 1997 – und das ist vielleicht genau richtig so. Denn wer braucht schon aktuelle Nachrichten, wenn man stattdessen Dr. Stefan Frank und das Traumschiff haben kann? Eine Liebeserklärung an die heilsame Ignoranz des Mainstream-Fernsehens.

Während draußen Bomben fallen, zeigt das öffentlich-rechtliche Fernsehen rhythmische Sportgymnastik von 1997 – und das ist vielleicht genau richtig so. Denn wer braucht schon aktuelle Nachrichten, wenn man stattdessen Dr. Stefan Frank und das Traumschiff haben kann? Eine Liebeserklärung an die heilsame Ignoranz des Mainstream-Fernsehens. Weiterlesen »

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