Actionfiguren-Selfies und verbrannte Milliarden: Die teuerste Prokrastination der Welt

Alt-Text: Eine Frau mit blondem Haar und schwarzer Sonnenbrille sitzt frontal an einem Schreibtisch vor Tastatur und Monitor. Hinter ihr zeigt der Bildschirm vor rosafarbenem Hintergrund eine graue Roboterfigur, die mit einem Smartphone ein Selfie von ihr macht. Auf dem Tisch liegt links ein Smartphone mit geöffnetem Social-Media-Feed. Durch ein großes Fenster im Hintergrund sind abstrahierte Hochhäuser in kühlen Grautönen zu sehen.

Wir haben mit KI eines der mächtigsten Werkzeuge der Menschheit – und nutzen es, um uns in Pixar-Figuren zu verwandeln. Das ist, als hätte Gutenberg die Druckerpresse erfunden, um Klopapier zu bedrucken. Jeder Prompt verbraucht Energie. Jedes Bildchen ist ein digitaler Einwegbecher: hübsch für drei Sekunden, danach Müll.

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Influencer in der Filterblase: Warum niemand über das Altwerden spricht – und warum KI-Avatare das Game ändern

**Alt-Text:** Illustration im Bauhaus-Comicstil: Ein älterer Mann steht frontal und symmetrisch vor einem modernen, geometrischen Gebäude mit Säulen. Er trägt helle Sommerkleidung, Kappe und Sonnenbrille, hält ein Smartphone in der linken Hand und stützt sich mit der rechten auf einen goldfarbenen Rollator. Klare Konturen, flächige Formen und helle Blau- und Goldtöne prägen die sachliche, stilisierte Szene.

Influencer sind jung und fit – doch die Gesellschaft wird älter und kränker. Während die einen mit Filtern und Gadgets die Realität aussperren, steht die Frage im Raum: Was passiert, wenn Influencer selbst altern? Werden sie zu Beratern, verschwinden sie – oder leben sie ewig als KI-Avatare weiter? Die KI-Revolution stellt nicht nur die Zukunft der Influencer infrage, sondern auch die Glaubwürdigkeit einer ganzen Branche

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Eine Liebeserklärung an die heilsame Ignoranz des gebührenfinanzierten Fernsehens

Während draußen Bomben fallen, zeigt das öffentlich-rechtliche Fernsehen rhythmische Sportgymnastik von 1997 – und das ist vielleicht genau richtig so. Denn wer braucht schon aktuelle Nachrichten, wenn man stattdessen Dr. Stefan Frank und das Traumschiff haben kann? Eine Liebeserklärung an die heilsame Ignoranz des Mainstream-Fernsehens.

Während draußen Bomben fallen, zeigt das öffentlich-rechtliche Fernsehen rhythmische Sportgymnastik von 1997 – und das ist vielleicht genau richtig so. Denn wer braucht schon aktuelle Nachrichten, wenn man stattdessen Dr. Stefan Frank und das Traumschiff haben kann? Eine Liebeserklärung an die heilsame Ignoranz des Mainstream-Fernsehens.

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Lasst doch mal den Halbgeviertstrich in Ruhe

Eine Frau sitzt aggressiv vor einem Laptop und versucht ein Problem mit der KO zu lösen.

Der Text diskutiert die Verwendung des Gedankenstrichs in der Schrift und die Herausforderungen, menschliche von KI-generierten Texten zu unterscheiden. Sprachveränderungen durch sozialen Einfluss und den Einzug der KI werden angesprochen. Der Autor argumentiert, dass ein Gefühl für Sprache entscheidend ist, um authentische Texte zu erkennen; mathematische Ansätze scheitern daran.

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Was bedeutet der Move von Meta für LinkedIn?

„Meta akzeptiert bewusst mehr ‚Bad Stuff‘ auf seinen Plattformen – Facebook wird zur No-Go-Area, Instagram und Threads drohen zu verkommen. Doch auch LinkedIn, einst die seriöse Business-Oase, versinkt zunehmend in Fake News, Hate Speech und Belästigung. Die Flucht der Nutzer:innen wird die Community hier nicht friedlicher machen. Europa braucht dringend eigene, regulierte Social-Media-Lösungen, statt sich den ungebremsten Kräften aus USA und Asien auszuliefern.

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