KI, Thermomix und Lesestoff: Wenn Maschinen Romane schreiben und der Thermomix selbst auf Stufe 10 nicht mitkommt

Eine lächelnde Frau in blauer Bluse steht vor einem Thermomix, aus dem Bücher wie am Fließband kommen. Um sie herum fliegen bunte Buchstaben und Symbole, auf dem Tisch liegen Stapel Bücher, ein Geldbündel und ein offener Laptop. Im Hintergrund ist der Tafelberg in Kapstadt zu sehen – eine Metapher für die industrielle Produktion von KI-generierten Büchern und die Frage nach Kreativität vs. Masse.

200 Romane in acht Monaten. Eine Autorin. Null Schreibblockaden. Während eines Interviews mit der New York Times lief im Hintergrund ein KI-Programm, das aus ihren Prompts und einem Outline einen kompletten Roman generierte – in 45 Minuten. 45 Minuten für einen Roman. Ich brauche 45 Minuten, um mich zu entscheiden, ob ich mittags Pasta oder Reis koche.

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Neu: Meine Community jetzt auch auf Reddit

Ab sofort gibt es meine Community auch auf Reddit: In r/meiersworldde diskutieren wir GreenPrompting, KI & Gesellschaft und die digitale Zukunft – direkt, kritisch und gemeinsam.

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KI, Thermomix und Lesestoff: Das Agenten Dillema und eine «Begabung» als Lesestoff

A hyper-realistic digital portrait of a middle-aged man with short brown and gray hair, wearing dark sunglasses and a suit, standing next to a modern Thermomix appliance. The Thermomix has a brightly lit touchscreen showing a soup recipe. The background is filled with vibrant neon colors (greens, reds, oranges) in a bokeh style, creating a futuristic kitchen atmosphere. The lighting is cinematic, with strong reflections and high contrast. The overall aesthetic is intense, techy, and visually striking — like a secret agent meets high-end cooking technology

Während Unternehmen begeistert ihre Prozesse automatisieren und KI-Agenten als Allheilmittel preisen, stellt sich eine unbequeme Frage: Wer erschafft eigentlich noch echte Werte, wenn alle nur noch Agenten dirigieren? Eine kritische Betrachtung über das Paradox zwischen Effizienzsteigerung und Wertschöpfung in Zeiten des KI-Hypes.

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Wir brauchen wieder mehr Charakter und keine Personal Brands

Frankfurt ist nicht New York, und Menschen sollten keine Kopien von Personal-Branding-Leitfäden sein. Wahre Führung braucht Charakter – nicht glattgeschliffene Markenidentitäten, die im Gleichklang untergehen.

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