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Was sagt Paddy über KI im Verlagswesen?
Paddy hat sich ausführlich mit dem Thema KI im Verlagswesen beschäftigt und nimmt dabei eine differenzierte, aber grundsätzlich KI-freundliche Haltung ein.
Er stellt fest, dass KI in Verlagen bereits längst Realität ist – und zwar in ganz konkreten Bereichen wie **Manuskriptverwaltung, Metadaten, Klappentexten, Marketing, Übersetzungsprozessen, Rechteverwaltung und Lektoratsvorbereitung** [1]. Die öffentliche Debatte hinke dieser Realität weit hinterher, so seine Beobachtung.
Aus seiner Perspektive als Verlagskaufmann betont er, dass Verlage keineswegs geschlossen gegen KI sind – das Bild von Verlagsmitarbeitern, die gemeinsam „die Hymne gegen die KI anstimmen", entspreche nicht der Wirklichkeit [3]. Auch Zahlen des Börsenvereins des deutschen Buchhandels würden klar für KI-Nutzung in Verlagshäusern sprechen [2].
Gleichzeitig erkennt er die gesellschaftliche Sprengkraft dieser Entwicklung an: KI greife in Bereiche ein, die viele Menschen – Autoren, Illustratoren, Musiker – als **zutiefst menschlich** begreifen, was zu Grabenkämpfen führe [2].
Praktisch engagiert er sich selbst in diesem Feld: Mit **narratiQ**, einem Smart Publishing Assistant, arbeitet er mit seinen Kollegen daran, Verlagsprozesse mithilfe von KI zu beschleunigen und effizienter zu gestalten – mit dem Argument, dass ein gesunder Verlag letztlich auch mehr Bücher für Autoren veröffentlichen kann [4].
Sein Fazit klingt nüchtern und pragmatisch: **„Die KI in ihrem Lauf halten weder Autoren noch Verlage auf."** [5]
Er stellt fest, dass KI in Verlagen bereits längst Realität ist – und zwar in ganz konkreten Bereichen wie **Manuskriptverwaltung, Metadaten, Klappentexten, Marketing, Übersetzungsprozessen, Rechteverwaltung und Lektoratsvorbereitung** [1]. Die öffentliche Debatte hinke dieser Realität weit hinterher, so seine Beobachtung.
Aus seiner Perspektive als Verlagskaufmann betont er, dass Verlage keineswegs geschlossen gegen KI sind – das Bild von Verlagsmitarbeitern, die gemeinsam „die Hymne gegen die KI anstimmen", entspreche nicht der Wirklichkeit [3]. Auch Zahlen des Börsenvereins des deutschen Buchhandels würden klar für KI-Nutzung in Verlagshäusern sprechen [2].
Gleichzeitig erkennt er die gesellschaftliche Sprengkraft dieser Entwicklung an: KI greife in Bereiche ein, die viele Menschen – Autoren, Illustratoren, Musiker – als **zutiefst menschlich** begreifen, was zu Grabenkämpfen führe [2].
Praktisch engagiert er sich selbst in diesem Feld: Mit **narratiQ**, einem Smart Publishing Assistant, arbeitet er mit seinen Kollegen daran, Verlagsprozesse mithilfe von KI zu beschleunigen und effizienter zu gestalten – mit dem Argument, dass ein gesunder Verlag letztlich auch mehr Bücher für Autoren veröffentlichen kann [4].
Sein Fazit klingt nüchtern und pragmatisch: **„Die KI in ihrem Lauf halten weder Autoren noch Verlage auf."** [5]
Quellen:
Die Bubble ist nicht der Markt
«Bankraub und Ladendiebstahl»
«Bankraub und Ladendiebstahl»
«Bankraub und Ladendiebstahl»
Die KI in ihrem Lauf
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