Burnout im KI-Zeitalter – Wenn Technologie kreative Chancen raubt statt sie zu befördern

Eine surrealistische Malerei im Stil der Neuen Sachlichkeit. Eine Frau sitzt in einem kargen, grau-weißen Büro an einem Schreibtisch und blickt mit geschlossenen Augen und leicht erhobenem Kinn erschöpft oder meditativ nach oben. Auf ihrem Computermonitor ist das Bild eines Mannes in fast identischer Pose zu sehen, der ebenfalls mit zurückgelehntem Kopf vor seinem Computer sitzt, was eine endlose visuelle Schleife (Droste-Effekt) suggeriert. Das gesamte Bild ist von einem markanten, schwarzen, eckigen Rahmen aus Linien eingefasst, die an Schaltkreise oder abstrakte Begrenzungen erinnern. Die Farbpalette ist gedämpft und kühl, dominiert von Grau- und Blautönen mit kleinen roten Akzenten im Hintergrund.

Die Maschine verspricht Kreativität, aber sie kann sie nicht liefern. Sie verstärkt nur, was bereits da ist. Wer nie gelernt hat, mit Unsicherheit, Scheitern und Haltung umzugehen, wird durch KI nicht zum Künstler – sondern brennt aus, weil die Technologie mehr verspricht, als der Nutzer einbringen kann.

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Influencer in der Filterblase: Warum niemand über das Altwerden spricht – und warum KI-Avatare das Game ändern

**Alt-Text:** Illustration im Bauhaus-Comicstil: Ein älterer Mann steht frontal und symmetrisch vor einem modernen, geometrischen Gebäude mit Säulen. Er trägt helle Sommerkleidung, Kappe und Sonnenbrille, hält ein Smartphone in der linken Hand und stützt sich mit der rechten auf einen goldfarbenen Rollator. Klare Konturen, flächige Formen und helle Blau- und Goldtöne prägen die sachliche, stilisierte Szene.

Influencer sind jung und fit – doch die Gesellschaft wird älter und kränker. Während die einen mit Filtern und Gadgets die Realität aussperren, steht die Frage im Raum: Was passiert, wenn Influencer selbst altern? Werden sie zu Beratern, verschwinden sie – oder leben sie ewig als KI-Avatare weiter? Die KI-Revolution stellt nicht nur die Zukunft der Influencer infrage, sondern auch die Glaubwürdigkeit einer ganzen Branche

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Der Testosteron-Hype und warum dein Bauchfett vielleicht nur einen Salat braucht

Illustration einer Waage im Gleichgewicht: Auf der linken Seite liegen Medikamente und Pillenverpackungen, auf der rechten Seite frisches Gemüse und Obst wie Paprika, Brokkoli, Kartoffeln und Kürbis – als visuelle Metapher für bewusste Ernährung, natürliche Balance und Basenfasten.

Die moderne Männergesundheits-Industrie verkauft uns oft einfache Lösungen für komplexe Probleme. Statt auf Hormontherapien oder Supplemente zu setzen, könnte ein natürlicher Reset durch Basenfasten und einen gesunden Lebensstil die bessere Wahl sein. Es geht darum, Entzündungen zu reduzieren, den Stoffwechsel zu entlasten und dem Körper die Chance zu geben, sich selbst zu regenerieren.

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Digital Dads: Warum präsente Väter die Zukunft gestalten

Moderne Vaterschaft ist vielfältig. Während unsere Väter morgens ‚ins Bergwerk einfuhren‘, sieht die Realität heute anders aus: Väter wollen präsent sein – und stoßen auf alte Rollenbilder. Die Digital Dads zeigen, wie Vereinbarkeit von Familie und Beruf als gesamtgesellschaftliche Aufgabe gelingen kann. Drei Väter, drei Realitäten: vom Wechselmodell über klassische Ehen bis hin zur Patchwork-Familie. Ihr Ziel? Sichtbarkeit, Austausch und struktureller Wandel

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Empowerment durch KI: Wenn aus Schreibblockaden neue Stimmen werden

Ein geteiltes Bild: Links eine Hand, die mit einem Stift auf ein Blatt Papier schreibt, während im Hintergrund eine Person an einem Schreibtisch sitzt. Rechts eine Hand, die auf einer Tastatur tippt, während auf dem Bildschirm des Laptops 'Ich möchte' zu lesen ist. Das Bild symbolisiert den Unterschied zwischen traditionellem und digitalem Lernen oder Kommunizieren.

Künstliche Intelligenz kann mehr sein als ein Tool für Effizienz: Sie kann eine Brücke sein – zu Bildung, Teilhabe und Ausdruck für Menschen, die bislang keine Stimme hatten. Doch Empowerment darf nicht in Entmündigung umschlagen. Es kommt auf den Umgang an: Denken müssen wir selbst.

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Kreative Tiefe statt schneller Prompt – Die unbequeme Wahrheit aus der Stube

Ein in der Mitte geteiltes Bild zeigt links ein kühl beleuchtetes Fotostudio mit großen Softboxen, Stativ und alter Großformatkamera. Rechts sitzt ein Mann allein in einem warm erleuchteten Raum an einem Tisch und arbeitet konzentriert an einem Laptop. Die Gegenüberstellung wirkt wie ein Kontrast zwischen technischer Außenwelt und introspektiver Innenwelt.

Wie verändert künstliche Intelligenz unsere Wahrnehmung von Wahrheit, Kreativität und handwerklicher Tiefe? Der Beitrag zeigt anhand der Fotografin Monica Menez, wie echte künstlerische Auseinandersetzung mit KI aussieht – und warnt vor der Illusion des schnellen Ersatzes

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Warum deutsche Weinberge verschwinden – und was das mit uns allen zu tun hat

Illustration eines Podcast-Interviews: Ein Mann und eine Frau sitzen sich an einem runden Tisch gegenüber, beide tragen Kopfhörer und sprechen in Mikrofone. Im Hintergrund ist die Skyline von Frankfurt am Main zu sehen. Auf dem Boden vor dem Tisch befindet sich das Logo der Website meiersworld.de, das einen stilisierten Leuchtturm mit einer Schreibfeder als Spitze zeigt, aus dem Sprechwellen strahlen. Darunter steht: „meiersworld.de – Meinungen, Texte, Gedichte, Bilder

Wenn Weinberge verschwinden, verlieren wir mehr als nur Reben – wir verlieren Handwerk, Heimat und kulturelle Identität.

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Hochkant statt Breit. Wie Social Media den Blickwinkel einengt.

Gemälde, das einen starken Kontrast zwischen Armut und Reichtum zeigt. Im Vordergrund feiern elegant gekleidete Menschen in einem luxuriösen Restaurant mit Champagner und Meeresfrüchten. Ein Mann fotografiert eine Frau am Tisch. Durch die großen, teils gesprungenen Fensterscheiben im Hintergrund blicken hungrige, arm gekleidete Männer, Frauen und Kinder von der Straße herein, einige mit ihren Händen an der Scheibe.

Ich sehe die Welt nur noch hochkant. […] Vielleicht sollten wir wieder lernen, Dinge gleichzeitig zu sehen, statt sie nacheinander zu scrollen.

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Ü50 im Arbeitsmarkt – unterschätzt oder übersehen?

Ü50 ist kein Kompetenzproblem, sondern ein Wahrnehmungsthema. Unternehmen müssen lernen, Erfahrung nicht als Risiko, sondern als Kapital zu sehen.

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Nach Redaktionsschluss

Die, die an morgen glauben, werden bedroht von denen, die gestern verteidigen. Wilde Zeiten. Wirtschaftlich eng.

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