Wein, Würde und ein bisschen nackte Wahrheit

Nackte Haut im Weinmarketing? Während Österreichs Winzerinnen mutig vorangehen, herrscht in Deutschland Prüderie. Dabei könnten Erotik und Wein wunderbar harmonieren – oder?

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Mädchen mit der Primark-Tüte – Du siehst hässlich aus

Der Primark-Hype zeigt, wie junge Frauen im Rausch günstiger Mode auf „Beutezüge“ gehen. Doch am Ende verraten die unschönen Papiertüten mehr über Konsum, Status und Stil, als die Kleidung selbst.

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Flotter Wein-Dreier

Drei Weine, drei Länder, drei unvergessliche Geschmackserlebnisse – zwischen den Jahren wurde aus Genuss eine kleine Rotweinreise.

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Slim Fit und der Modewahn entlarvt: Warum Männer heute XXL kaufen müssen, um normal zu bleiben

Ölbild im Hochformat (9:16) im Stil der Neuen Sachlichkeit und des Bauhaus zeigt einen Mann in einem Bekleidungshaus vor einem Stapel nahezu identischer Slim-Fit-Hemden. Die Hemdenetiketten sind übergroß und prangen mit den Aufschriften „Slim Fit“, „Tailored Fit“ und „Custom Fit“. Der Mann wirkt frustriert, seine eigene Hemdknopfleiste spannt angespannt, als stünde eine Katastrophe kurz bevor. Die Szenerie ist geprägt von dokumentarischer Kälte, harter Kontrastwirkung, klaren Linien und geometrischer Strenge, in einer kühlen Farbpalette mit präziser Licht-Schatten-Modellierung, ganz im Geiste von Otto Dix und George Grosz.

Mir geht der Slim Fit-Trend ehrlich gesagt auf den Keks, denn die wenigsten Männer haben wirklich einen Slim Fit-Body und so entsteht ein nerviges Karussell aus Selbstbetrug und einer Modeindustrie, die meint, mit Slim-Fit aufs richtige Pferd gesetzt zu haben.

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moep.se, oder wie ich mal in die Erotikbranche einsteigen wollte

Mit über 40 Jahren wirft der Autor einen augenzwinkernden Blick zurück auf seine Anfänge in der Internetwelt – von BTX und AOL über wackelige Modemverbindungen bis hin zum eigenen Erotikprojekt mit der Domain moep.se. Zwischen Codezeilen, FTP-Servern und Trafficgrenzen zeigt sich der Pioniergeist einer Branche im Aufbruch. Was blieb, war nicht der große Reichtum, sondern wertvolle Erfahrung und einige gute Geschichten.

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Beispiellose Dominanz: Warum der FC Bayern das Champions-League-Finale gewinnt

Comic-Illustration eines Champions-League-Finales im Wembley-Stadion bei Nacht: Thomas Müller im roten FC-Bayern-Trikot dribbelt entschlossen mit dem Ball, flankiert von Arjen Robben und weiteren Mitspielern, während ihm Robert Lewandowski und Borussia-Dortmund-Spieler im gelb-schwarzen Trikot entgegentreten. Im Hintergrund leuchtet das ikonische Stadion, eine Sprechblase ruft: „Diesmal holen wir uns den Titel!“

Zum ersten Mal in der Geschichte stehen sich zwei deutsche Mannschaften im Champions-League-Finale gegenüber – und mit ihrer beispiellosen Dominanz in allen Wettbewerben ist der FC Bayern klarer Favorit gegen Borussia Dortmund.

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Überlebenskunst im Sozialismus: Wie Wodka, Trickserei und Jogginganzüge meine Reise in die UdSSR 1991 prägten

Die Spasskaja-Turm-Uhr des Moskauer Kremls im Winter: Der markante rote Backsteinturm mit goldenen Zifferblättern, bekrönt von einem roten Stern, ragt vor einem grauen, verschneiten Himmel. Die Mauern des Kremls und schneebedeckte Bäume im Vordergrund vermitteln eine winterliche, historische Atmosphäre.

1991 in der UdSSR: Während wir Schüler in Devisenhotels Kaviar aßen, klauten Hotelangestellte unsere Jogginganzüge – nicht aus Bosheit, sondern aus Not. Eine Reise, die mir zeigte, wie Kreativität im Sozialismus überleben half

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Ausgegrenzt in Berlin

Ein kühler Berliner Wintertag. Innenansicht eines minimalistischen Cafés mit klaren Linien, nüchternem Mobiliar und reduzierter Farbpalette (Grau, Beige, Schwarz). Im Zentrum: Eine Figur im steifen Anzug, mit ernster Miene, einen Earl Grey Tee haltend – deutlich fehl am Platz zwischen jungen Menschen in lässigen Hoodies, MacBooks vor sich, verträumt in Diskussionen vertieft. Die Figur wirkt wie ein Büroangestellter aus einem anderen Jahrzehnt, umgeben von Szene-Kreativen in ironisch-lässiger Pose. Draußen vor dem Fenster: Schneefall über grauen Berliner Straßen, ein einsamer Aktenkoffer im Schnee. Stilmerkmale: Flächige Darstellung, kühle Farbigkeit, distanzierte Perspektive, emotionslose Mimik – sachlich und leicht grotesk.

Erstmals fühle ich mich in meinem eigenen Alltag fremd – zwischen Latte-Macchiato-Kultur und Berliner Schneegestöber.

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Sauvignon Blanc von Oliver Zeter 2011 – bärig!

Der Sauvignon Blanc von Oliver Zeter aus 2011 erwies sich als perfekter Begleiter zu einem scharfen thailändischen Abendessen. Mit Aromen von Limette, Zitronengras und Kiwi harmonierte er ideal mit den Gewürzen des Essens. Besonders faszinierend: Wie der Wein sich bei steigender Temperatur öffnete und die Hitze der Chili abmilderte – ein gelungenes Wechselspiel der Geschmacksnoten.

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Bondage fürs Gehirn: Warum Shades of Grey besser als Einschlafhilfe taugt

Shades of Grey ist wirklich etwas für Feinschmecker in Sachen Dominanz und Unterwerfung. Wer es schafft, das zu lesen, was ich gehört habe, muss wirklich auf Bestrafung stehen.

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