Liebe geht durch die Wurst

Mitten in Frankfurt, an der Fleischtheke, entfaltet sich vor meinen Augen eine unerwartete Liebesgeschichte – charmant, mutig und mit einem Hauch Magie des Alltags.

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Wir brauchen wieder mehr Charakter und keine Personal Brands

Frankfurt ist nicht New York, und Menschen sollten keine Kopien von Personal-Branding-Leitfäden sein. Wahre Führung braucht Charakter – nicht glattgeschliffene Markenidentitäten, die im Gleichklang untergehen.

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Zwei Menschen, ein Geheimnis – und der Preis der Leidenschaft

Ein Wochenende, zwei Liebende, ein Tabu: In Ehebruch beleuchtet Edoardo Albinati auf wenigen Seiten das emotionale Minenfeld einer Affäre – schonungslos und poetisch zugleich.

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Gegen Schluss ermattende Lecture – Heinz Strunk „Nach Notat zu Bett“

Eine bissige, stilistisch an Strunk angelehnte Kurzkritik zum Werk «Intimschatulle»: Zwischen Alkohol, Spielsucht und Zitatüberfluss seziert der Text das selbstmitleidige Autorendasein Strunks und entlarvt das Tagebuch als narzisstischen Literaturversuch – mit Helmut Zierl als visionärem Besetzungsvorschlag für die Verfilmung.

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Cool war gestern – heute zählt Klasse

Gutes Auftreten ist kein Relikt vergangener Tage, sondern ein Zeichen von Wertschätzung – gegenüber anderen und sich selbst. Gerade an besonderen Momenten wie dem Heiligen Abend zeigt sich, wie sehr Kleidung unsere Haltung widerspiegelt. In einer Zeit, in der Coolness oft Stil verdrängt, lohnt sich ein bewusster Blick auf Etikette und Auftreten.

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Pfannekuchen aus dem Modemagazin – Die Glücklichmacher

In einem augenzwinkernden Artikel im Männermagazin widmet sich Peter Praschl der kulinarischen Selbstverwirklichung mit Pfannekuchen. Einfach im Rezept, aber voller Charakter – ein humorvoller Beitrag über Männlichkeit, Genuss und die Liebe zur Küche.

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Blogger die auf Google starren

Eine alte mechanische Schreibmaschine mit eingelegtem Blatt Papier, auf dem die Google-Fehlermeldung ‚403 Forbidden‘ zu lesen ist. Das Bild symbolisiert den Kontrast zwischen analoger Technik und digitalen Barrieren – oder die Ironie, wenn selbst ein Suchmaschinenriese wie Google auf einer Vintage-Schreibmaschine ‚gesperrt‘ wird

Google ist ein Wirtschaftsunternehmen – kein Gesetzgeber. Die Fixierung auf SEO-Regeln wie Do-Follow/No-Follow verstellt den Blick auf das Wesentliche: inhaltliche Qualität. Wer als Blogger:in erfolgreich sein will, sollte sich weniger auf Algorithmen konzentrieren und mehr auf kreative, leserorientierte Inhalte. Denn am Ende entscheidet nicht die Suchmaschine, sondern die Leserschaft über den Wert eines Blogs. Die wahre Herausforderung liegt darin, zwischen unternehmerischen Interessen Googles und redaktioneller Integrität zu balancieren – und nicht in der blindem Befolgung von SEO-Dogmen.

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Mädchen mit der Primark-Tüte – Du siehst hässlich aus

Der Primark-Hype zeigt, wie junge Frauen im Rausch günstiger Mode auf „Beutezüge“ gehen. Doch am Ende verraten die unschönen Papiertüten mehr über Konsum, Status und Stil, als die Kleidung selbst.

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Flotter Wein-Dreier

Drei Weine, drei Länder, drei unvergessliche Geschmackserlebnisse – zwischen den Jahren wurde aus Genuss eine kleine Rotweinreise.

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