Gäbe es doch so viele Fahrradständer wie Bettler in der neuen Altstadt

Aktuell bin ich in einer leichten Trotzphase was meine Herzensstadt Frankfurt am Main angeht. Erst zu Beginn der Woche musste ich meinem Unmut Luft lassen was die Eintrittspreise in den Freibädern der Stadt angeht und nun liegt mir noch ein anderes Thema auf der Seele, dies zwar schon länger, aber bei einem Mittagstermin in der neuen Altstadt brach sich die Verärgerung ihren Weg in meine Facebook-Timeline.

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Texttyp
Blogpost/Meinungsbeitrag
Besprochenes Werk / Thema
Kritik an der Bettlerproblematik und fehlender Infrastruktur in Frankfurts neuer Altstadt. Der Autor beklagt die mangelnde städtische Reaktion auf organisierte Bettelgruppen und vermisst Fahrradständer.
Zentrales Argument
Die neue Altstadt Frankfurts wird von organisierten Bettlertruppen aus südosteuropäischen EU-Ländern überlaufen, während die Stadtverwaltung unter OB Peter Feldmann untätig bleibt. Gleichzeitig fehlt grundlegende Infrastruktur wie Fahrradständer. Der Autor sieht dies als Verstoß gegen die Lebensqualität von Bürgern und Touristen.
Kernthese
Die Frankfurter Stadtverwaltung toleriert die Bettlerproblematik als vermeintlich soziales Stadtbild, versäumt aber gleichzeitig elementare städtische Infrastrukturplanung.
Relevante Konzepte
BetteleiStadtentwicklungInfrastrukturTourismusqualitätSicherheit im öffentlichen RaumStadtmanagement
Empfohlen für
Frankfurter Bürger, Stadtplaner, Kommunalpolitiker, Touristen
Einordnung durch den Autor
Urbanistik/Kommunalpolitik, Lifestyle-Journalismus
Verweise im Text
Freibad in Frankfurt: Ein Luxus für den Mittelstand
Entitäten
Person: Peter FeldmannPerson: digitalpaddyOrt: Frankfurt am MainOrt: Neue AltstadtOrt: KleinmarkthalleKonzept: Bettlerproblematik

Dem OB ist seine Altstadt offenbar Wurst…..

Die Bettler

Bettler und betrügerische Strassenzeitungsverkäufer sind in Frankfurt keine Neuheit, ob an der Kleinmarkthalle oder auf der Zeil, in den Parks oder am Mainufer, massenhaft machen sich offenbar gut organisierte Einheiten immer wieder über die Stadt her, und versuchen mit diversen Tricks an das Geld der Frankfurter und ihrer Besucher zu kommen.

Die neue Altstadt ist hier ein Paradies für diese Bettlertruppen aus dem südostlichen EU-Ländern. Keine 5 Minuten vergehen zum Teil bis der eine mit seinem Pappschild an einem vorbeigezogen ist und die nächste Kolonne rollt mit Kinderwagen und „Essen, Essen“ – Rufen an. Dann kommen die Verkäufer der sogenannten Straßenzeitungen.

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Themen: Kritik an der Bettlerproblematik und fehlender Infrastruktur in Frankfurts neuer Altstadt. Der Autor beklagt die mangelnde städtische Reaktion auf organisierte Bettelgruppen und vermisst Fahrradständer., Bettelei, Stadtentwicklung, Infrastruktur, Tourismusqualität, Sicherheit im öffentlichen Raum, Stadtmanagement, Die Frankfurter Stadtverwaltung toleriert die Bettlerproblematik als vermeintlich soziales Stadtbild, versäumt aber gleichzeitig elementare städtische Infrastrukturplanung., Frankfurter Bürger, Stadtplaner, Kommunalpolitiker, Touristen, Urbanistik/Kommunalpolitik, Lifestyle-Journalismus

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Direkt unter den Augen des OB machen sich hier kriminelle Strukturen breit und die Stadt unternimmt, aus meiner Sicht, nichts bis wenig dagegen. Offenbar gehört dies zum vermeintlich sozialen Stadtbild Frankfurts unter Peter Feldmann. Dass sich Frankfurter und Touristen dadurch massiv gestört fühlen ist ihm und seiner Stadtverwaltung offenbar egal.

Fahrradständer

In der neuen Altstadt vermisse ich übrigens die Möglichkeit mein Fahrrad anzuschließen, dies könnte allerdings konzeptionelle Gründe haben, denn in den Zeiten der alten Altstadt gab es die auch nicht.

Wenn es so viele Fahrradständer wie Bettler geben würde, dann wäre ich schon happy.

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🧭 Thesen dieses Artikels — und wo sie heute stehen

In der neuen Frankfurter Altstadt sind organisierte Bettlergruppen und betrügerische Straßenzeitungsverkäufer aus südosteuropäischen EU-Ländern in einem Ausmaß präsent, das Frankfurter Bürger und Touristen massiv stört.

gilt  ·  seit 27.06.2019

Die Stadt Frankfurt am Main unter Oberbürgermeister Peter Feldmann unternimmt zu wenig gegen die kriminellen Strukturen, die sich in der neuen Altstadt breitgemacht haben.

gilt  ·  seit 27.06.2019

In der neuen Frankfurter Altstadt fehlen ausreichend Fahrradständer für Besucher, die mit dem Fahrrad kommen.

gilt  ·  seit 27.06.2019

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