Nicht alles ist immer politisch korrekt…
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- Texttyp
- Meinungsbeitrag/Blogpost
- Besprochenes Werk / Thema
- Kritik an betrügerischen Verkaufsmaschen mit Pseudo-Obdachlosenzeitungen durch osteuropäische Banden in Frankfurt und deren Missbrauch von Freiheitsrechten.
- Zentrales Argument
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Der Autor argumentiert, dass organisierte rumänische Banden unter dem Deckmantel von Obdachlosenzeitungen wie 'Streetworker' betrügerische Geschäftsmodelle betreiben und dabei Freiheitsrechte missbrauchen. Diese Machenschaften schaden echten Obdachlosen und werden durch politische Korrektheit und deutsche Gutmenschentum begünstigt, da Behörden aus Angst vor Vorwürfen nicht eingreifen.
- Kernthese
- Organisierte Betrügerbanden nutzen Freiheitsrechte in Deutschland schamlos aus und sollten konsequent verfolgt werden, statt sie aus politischer Korrektheit zu dulden.
- Relevante Konzepte
- Empfohlen für
- Bürger in Ballungszentren, Stadtbewohner, Sicherheitspolitik-Interessierte, Debattenteilnehmer zu Integration und Migration
- Einordnung durch den Autor
- Lokaljournalismus/Bürgerblog, Gesellschaftskritik, urbane Sicherheitsproblematik
- Verweise im Text
- Entitäten
…was einem so durch den Kopf geht, manchmal muss es aber gesagt und aufgeschrieben werden. Wobei politische Korrektheit aus meiner Sicht oft übertrieben wird und oft als Waffe gegen unliebsame Argumente eingesetzt wird.
Gerade in der Debatte um Integration, Migration und allen Themen die mit der Eingliederung von Ausländern zu tun haben, wird gerne auf die political correctness verwiesen. Wobei ich hier auf eine erste Unkorrektheit in meinen Gedanken komme: Geht es bei diesen Debatten um Zugezogene aus Spanien, Portugal oder Italien? Fast nie, denn von dort kommen häufig gut ausgebildete Arbeitskräfte zu uns die sich oft sehr schnell in die Gesellschaft integrieren können & wollen.
Die Debatte dreht sich sehr häufig um Zuwanderer aus den südosteuropäischen EU-Staaten, den hier sind die gesellschaftlichen Gegensätze oft sehr deutlich erkennbar. Auch wenn es nicht richtig ist, wie z.B. Sinti und Roma in ihren „Heimatländern“ behandelt werden, ist dies doch nicht automatisch ein Freibrief sich hier nicht integrieren zu wollen und sich auch noch als Opfer besonders hervortun und dies dann auch noch als Betrugsmasche ausnutzen.
Dieser Streetworker ist Altpapier
Dies passiert aktuell gerade in der Frankfurter Innenstadt. Eine ganze Reihe von Frauen und Kindern aus den oben angesprochenen Regionen verkaufen Pseudo-Obdachlosenzeitungen, betteln ältere Mitbürger mit einer sehr aggressiven Art an und wen es Geld gibt, dann reicht es ihnen meist nicht, also wird nochmal nachgebettelt.
Angeboten werden die Pseudo-Obdachlosenzeitungen „Streetworker“, Straßenträumer“ „Jedermann“ und Stramax“. Diese
Drohung bei Nachfrage
Ich habe neulich eine Frau auf der Zeil angesprochen und nach ihrem Ausweis, bzw. der Organisation gefragt für die sie ihre Zeitung mit dem Namen „Streetworker“ verkauft. Darauf hin wurde ich belehrt mich würde das nichts angehen und sie würde sich mein Gesicht merken.
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Themen: Kritik an betrügerischen Verkaufsmaschen mit Pseudo-Obdachlosenzeitungen durch osteuropäische Banden in Frankfurt und deren Missbrauch von Freiheitsrechten., Politische Korrektheit, Migration, Integration, Obdachlosigkeit, organisierte Kriminalität, Betrugsmaschenhandel, Gutmenschentum, rechtsfreier Raum, Organisierte Betrügerbanden nutzen Freiheitsrechte in Deutschland schamlos aus und sollten konsequent verfolgt werden, statt sie aus politischer Korrektheit zu dulden., Bürger in Ballungszentren, Stadtbewohner, Sicherheitspolitik-Interessierte, Debattenteilnehmer zu Integration und Migration, Lokaljournalismus/Bürgerblog, Gesellschaftskritik, urbane Sicherheitsproblematik
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Eine inhaltslose Drohung? Ich bin mir nicht sicher, denn die rumänischen Banden sind gut organisiert und sie verkaufen diese Zeitungen ohne inhaltlichen Mehrwert (die OP berichtete) flächendeckend und als Geschäftsmodell.
Mir sind diese falschen Verkäufer erst jetzt besonders aufgefallen, laut Berichten in den Medien funktioniert diese Masche aber offenbar schon über acht Monate und offenbar unternimmt mal wieder niemand etwas, weil es angeblich in einem rechtsfreien Raum stattfindet. Ich glaube hier wird eher mal wieder aus Angst vor bösen Vorwürfen weggesehen. Denn auch die hier angesprochene Gruppe nutzt gerne mal die Vergangenheit als allerletztes totschlagendes Argument und dann steht man da, mitten auf der Zeil, und jemand hat dir ein „Nazischwein“ an den Kopf gehauen.
Echte Obdachlose sind diejenigen die das Nachsehen haben, denn auch das gehört zu unserer Gesellschaft, wir werfen dann alle wieder in den gleichen Topf. Nicht alle Rumänen sind Betrüger und nicht jeder Verkäufer einer Obdachlosenzeitung will einem Schrott andrehen, aber es macht Sinn nachzufragen und hinzuschauen was einem angeboten wird und von wem.
In Rheinland-Pfalz ist der Verkauf des „Streetworker“ verboten worden, bereits im Sommer diesen Jahres.
== 4 Kommentare ==
Theo Haber 19. Juni 2016
Diese Typen missbrauchen sämtliche Freiheitsrechte, die man hier in Deutschland genießt. Das wissen die ganz genau und nutzen es schamlos aus. Auch ich/wir bin/sind „Opfer“ eines Streetworker.Kaufs geworden. In der Innenstadt von Heilbronn. Leider kam uns die Idee, dass da etwas nicht stimmt, etwas zu spät und dann war natürlich kein Polizist in der Nähe. Auf die Frage nach dem Ausweis haben die sich dann rel. schnell entfernt und irgendetwas in ihrer Landessprache geschimpft (natürlich kein Wort Deutsch verstanden).
Der Polizei ist dieses Problem allerdings bekannt, wie immer ist es aber schwierig, auf Grund des michelhaftigen deutschen Gutmenschentums und nicht nachvollziehbarer EU-Gesetze, ernsthaft etwas zu unternehmen. Das geht gar nicht und solche Typen haben hier nichts verloren, egal wie „arm“ sie angeblich sind. Der gesamte Ausbildungsmarkt und das Schulsystem stehen (leider) auch ihnen offen. Aber das will man ja nicht. Lieber sich schnell für 1,50 Euro durchbescheißen und betrügen. Da darf es keine Toleranz geben! Und in diesem Fall bei „Streetworker“ auf Kosten der ernsthaft Bedürftigen, die sinnvoll etwas an ihrer Lage ändern wollen. Widerlich und völlig inakzeptabel! Antworten
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🧭 Thesen dieses Artikels — und wo sie heute stehen
Rumänische Banden verkaufen in der Frankfurter Innenstadt seit mindestens acht Monaten wertlose Pseudo-Obdachlosenzeitungen (u.a. 'Streetworker', 'Straßenträumer', 'Jedermann', 'Stramax') als organisiertes Betrugsgeschäftsmodell, von dem echte Obdachlose, die auf Straßenzeitungsverkauf angewiesen sind, direkt geschädigt werden.
gilt · seit 03.12.2014
Behörden und zuständige Stellen unterlassen trotz bekannter Rechtslage konsequentes Eingreifen gegen den Scheinzeitungsverkauf, weil sie Angst vor dem Vorwurf des Rassismus haben, nicht weil die Masche rechtlich nicht greifbar wäre.
gilt · seit 03.12.2014
Der Verkauf des 'Streetworker' ist in Rheinland-Pfalz bereits im Sommer des Jahres verboten worden, was zeigt, dass rechtliche Maßnahmen gegen das Geschäftsmodell grundsätzlich möglich sind.
gilt · seit 03.12.2014
Politische Korrektheit wird in Debatten über Migration und Integration regelmäßig als rhetorische Waffe gegen sachliche Argumente eingesetzt und dabei übertrieben angewendet.
gilt · seit 03.12.2014
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