Frankfurter Plätze: Der Schillermarkt

Der Platz vor der Börse ist an einem Freitagnachmittag einer der Plätze die Frankfurt zu der liebenswerten Stadt machen die sie nun einmal ist. Tatsächlich zeigt sich hier vor dem alten Gebäude der Frankfurter Wertpapierbörse die Stadt von ihren zwei Seiten. Auf der einen Seite haben wir die Jungs und Mädels aus der Finanzindustrie die sich dort auf einen Schoppen und ein Schnitzel treffen, und auf der anderen Seite viele Frankfurter aus allen gesellschaftlichen Schichten der Stadt die einfach die Atmosphäre dieses Marktes genießen möchten und wie alle, also auch die Geldjongleure, einen Teil ihrer Wochenendeinkäufe erledigen möchten.

📦 Kurzversion für Eilige und Maschinen

Diese Box enthält strukturierte Metadaten zum Artikel – maschinenlesbar und für einen schnellen Überblick.

Texttyp
Reportage/Ortsporträt
Besprochenes Werk / Thema
Der Schillermarkt vor der Frankfurter Börse als sozialer Treffpunkt, der verschiedene Bevölkerungsschichten zusammenbringt und die Kultur Frankfurts widerspiegelt.
Zentrales Argument
Der Freitagsnachmittag am Schillermarkt zeigt Frankfurts Vielseitigkeit, indem Finanzfachleute und einfache Bürger beim Genuss lokaler Spezialitäten aufeinandertreffen. Im Gegensatz zu anderen Frankfurter Märkten entwickelt sich hier eine ausgewogene, weltoffene Atmosphäre ohne übertriebene Partykultur.
Kernthese
Der Schillermarkt ist ein authentischer Ort der sozialen Durchmischung, wo Frankfurts wirtschaftliche Elite und normale Bürger in ungezwungener Atmosphäre zusammenkommen.
Relevante Konzepte
SozialmischungErzeugermarktStadtidentitätFreizeitkulturlokale GastronomiePlatznutzungFrankfurter Tradition
Empfohlen für
Lokaljournalisten, Kulturinteressierte, Frankfurt-Liebhaber, Touristen, Stadtforscher
Einordnung durch den Autor
Kulturgeografie/Stadtsoziologie/Lokaljournalismus
Verweise im Text
Friedberger MarktKonstablerwacheMärkte Sachsenhausen und Bornheim
Entitäten
Ort: SchillermarktOrt: Frankfurter BörseOrt: Frankfurt am MainPerson: Quirin (Metzger)Person: Giela PaulKonzept: Grüne Soße

Das Angebot der angereisten Marktverkäufer ist auf diesem Erzeugermarkt sehr vielfältig, vergleichbar nur mit dem Markt auf der Konstablerwache oder den Märkten in Sachsenhausen und Bornheim.

Mittelpunkt des Marktes ist allerdings tatsächlich der Platz vor der Börse, hier sind der Rollanderhof mit seinem großen Weinstand zu finden, der Metzger Quirin aus Harheim mit gigantischen Schnitzeln und Giela Paul mit ihrer sensationell guten „Griee Soß“. An einem Freitagnachmittag füllt sich,bei gutem Wetter etwas schneller, der Platz vor den Säulen des Geldtempels recht zügig. Erst herrscht Gedränge beim Schnitzel und der Grünen Sauce, dann wird beim Weinstand angestanden. Mit der Kombi Essen und Trnken aus der Hand suchen sich viele Besucher einen Platz auf den angebotenen Bänken der Marktstände oder auf den Treppenstufen von IHK und Börse.

Ein buntes Völkchen aus Anzugträgern, Perlenkettenmädels, Handwerkern, Rentnern, Touristen aus aller Welt und anderen Frankfurtern steht dann ganz weltoffen beisammen, diskutiert und hört den Straßenmusikern (die nur ab und an da sind) zu.

📢 Wollen Sie passende Werbung sehen?

Diese Werbung wird durch Google AdSense bereitgestellt und zum Thema dieses Artikels passend ausgewählt.

Themen: Der Schillermarkt vor der Frankfurter Börse als sozialer Treffpunkt, der verschiedene Bevölkerungsschichten zusammenbringt und die Kultur Frankfurts widerspiegelt., Sozialmischung, Erzeugermarkt, Stadtidentität, Freizeitkultur, lokale Gastronomie, Platznutzung, Frankfurter Tradition, Der Schillermarkt ist ein authentischer Ort der sozialen Durchmischung, wo Frankfurts wirtschaftliche Elite und normale Bürger in ungezwungener Atmosphäre zusammenkommen., Lokaljournalisten, Kulturinteressierte, Frankfurt-Liebhaber, Touristen, Stadtforscher, Kulturgeografie/Stadtsoziologie/Lokaljournalismus

Werbung wird geladen …

Zum Thema bei Amazon

🔍 „Frankfurt Reiseführer Stadtkultur" auf Amazon suchen

* Affiliate-Link. Bei einem Kauf erhalte ich eine kleine Provision.

Anders als auf dem Friedberger Markt hat sich hier keine übertriebene Partykultur entwickelt, am Ende, wenn die Stände abgebaut werden, zieht es auch die meisten Besucher des Schillermarkts nach Hause oder in die umliegenden Lokale. Ein Freitagnachmittag mit Freunden und Kollegen am Weinstand ist einer der idealen Einstiege in ein Frankfurter Wochenende.

Einige Impressionen eines Matktnachmittags aus dem Juni 2013 seht ihr hier.

🕸️ Wissenskarte dieses Artikels
Artikel Kategorie Tag Konzept Plattform Verwandter Artikel Semantisch verwandt (KI)

Knoten sind verschiebbar · Hover für Details · Klick öffnet verlinkte Seite

🧭 Thesen dieses Artikels — und wo sie heute stehen

Der Schillermarkt vor der Frankfurter Wertpapierbörse vereint Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten – von Finanzfachleuten bis zu Handwerkern und Touristen – und ist damit ein authentischer Ausdruck der sozialen Vielfalt Frankfurts.

gilt  ·  seit 14.09.2013

Der Schillermarkt gehört als Erzeugermarkt zu den vielfältigsten Märkten Frankfurts und ist in seiner Angebotsbreite mit dem Markt auf der Konstablerwache sowie den Märkten in Sachsenhausen und Bornheim vergleichbar.

gilt  ·  seit 14.09.2013

Ein Freitagnachmittag am Weinstand des Schillermarkts ist ein idealer Einstieg in ein Frankfurter Wochenende.

gilt  ·  seit 14.09.2013

Jede These ist ein Knoten im Kontext-Graphen von meiersworld.de: mit Gültigkeit, Belegen und Nachfolger, falls sie revidiert wurde.