Das Leben steckt voller Überraschungen. Vielleicht gründen wir einen Familienclan?“ – Ein liebevoller Blick auf ein generationsübergreifendes Gaming-Erlebnis, das nicht nur verbindet, sondern Verständnis schafft.
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Das Leben steckt voller Überraschungen. Vielleicht gründen wir einen Familienclan?“ – Ein liebevoller Blick auf ein generationsübergreifendes Gaming-Erlebnis, das nicht nur verbindet, sondern Verständnis schafft.
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Schoeters zwingt uns, die eigene moralische Komfortzone zu verlassen. Sie lässt uns nicht aus der Verantwortung. Die Jagd dient als radikaler Erfahrungsraum, in dem die Masken der Zivilisation fallen und die nackten Machtverhältnisse sichtbar werden. Dieses Buch ist kein unterhaltsames Werk – es ist eine schmerzhafte, aber notwendige Untersuchung der imperialen Lebensweise, die unseren Wohlstand auf der Ausbeutung von Natur und Mensch in anderen Teilen der Welt gründet.
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Taunuskrimis? Wie ist denn da die Abgrenzung zum großen Mainhattan möglich, denn ohne die Großstadt vor der Tür würden im Hoch-/Maintaunus immer noch viele Leute von der traditionellen Landwirtschaft leben, anstatt ihre Äcker und Wälder den Immobilienmaklern verkauft zu haben und nun den Golfschläger zu schwingen oder zumindest in einem der Banktürme auf die Nahe […]
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Sie können die Frage nicht zweifelsfrei beantworten, weil der Begriff des Pick-me-Girls Ihnen nichts sagt. Dann gibt es den Erklärungsansatz auf Basis der Ärzteserie “Grey’s Anatomy”. Meredith, eine der Hauptdarstellerinnen, will erreichen, dass sich Derek (McDreamy) für sie entscheidet. Ihr Appell “Nimm mich, wähl mich, lieb mich!” endet im echten Serienleben kompliziert und in der […]
Weiterlesen »Ein Wochenende, zwei Liebende, ein Tabu: In Ehebruch beleuchtet Edoardo Albinati auf wenigen Seiten das emotionale Minenfeld einer Affäre – schonungslos und poetisch zugleich.
Weiterlesen »Eine bissige, stilistisch an Strunk angelehnte Kurzkritik zum Werk «Intimschatulle»: Zwischen Alkohol, Spielsucht und Zitatüberfluss seziert der Text das selbstmitleidige Autorendasein Strunks und entlarvt das Tagebuch als narzisstischen Literaturversuch – mit Helmut Zierl als visionärem Besetzungsvorschlag für die Verfilmung.
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Shades of Grey ist wirklich etwas für Feinschmecker in Sachen Dominanz und Unterwerfung. Wer es schafft, das zu lesen, was ich gehört habe, muss wirklich auf Bestrafung stehen.
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Ein mächtiger Banker, eine verführerische Frau, und ein Frankfurt, das zum Klischee verkommt: Hochhäuslers Film verheddert sich zwischen Hochhausromantik und Romanzen-Ersatz – mit fragwürdiger Botschaft.
Weiterlesen »Knackige Sprüche, Hawaiihemden und jede Menge Musik aus den achtziger Jahren. Das ist die Fernsehserie – Der letzte Bulle -. Sie wurde auf SAT1 ausgestrahlt und wird ab Mai 2011 fortgesetzt. SAT1 ist jetzt nicht gerade der TV-Sender für die tiefgründige Unterhaltung, hier spielt sich eher alles in sehr seichten Gewässern ab, so auch beim […]
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