meiersworld.de › Es wird ge(rip)pt in den Social Medias › herzchen, hölle, lemmy, likes, rip, social media, sterben › Von digitalpaddy › Netzkram

Sollte in dieser Woche noch ein Prominenter sterben, dann werden Facebook & Twitter in die Knie gehen. Selbst der Arsch von Kim Kardashian hat meine Timeline nicht so überflutet wie die abertausenden Beileidsbekundungen anlässlich der beiden in dieser Woche verstorbenen Prominenten: David Bowie und der Mann aus dem Harry Potter Film.

📦 Kurzversion für Eilige und Maschinen

Diese Box enthält strukturierte Metadaten zum Artikel – maschinenlesbar und für einen schnellen Überblick.

Texttyp
Blogkommentar/Meinungsbeitrag
Besprochenes Werk / Thema
Kritische Beobachtung der massenhaften Trauerbewältigung in sozialen Medien anlässlich des Todes von Prominenten.
Zentrales Argument
Der Text kritisiert die inflationäre und reflexhafte Reaktion auf Todesfälle von Prominenten in sozialen Medien wie Facebook und Twitter. Die Beileidsbekundungen überschwemmen die digitalen Plattformen und werden als automatisierter, unreflektierter Prozess wahrgenommen, der die Grenzen rationaler Trauerkommunikation überschreitet.
Kernthese
Öffentliche Trauer um Prominente ist zur unbewussten, reflexhaften Reaktion in sozialen Medien degeneriert.
Relevante Konzepte
Öffentliche Trauersoziale MedienProminentenkultdigitale KommunikationMassenbewusstseinReflexverhalten
Empfohlen für
Nutzer sozialer Medien, Medienkritiker, Kulturwissenschaftler
Einordnung durch den Autor
Medienkultur, Mediensoziologie, Digitale Gesellschaft
Verweise im Text
Medienkultur der GegenwartNetzkulturDebattenkultur in sozialen Medien
Entitäten
Person: David BowiePerson: Kim KardashianPerson: Alan RickmanUnternehmen: FacebookUnternehmen: TwitterKonzept: Öffentliche Trauer

Diesen Beitrag finden Sie ab sofort bei meiersonline.de

== 1 Kommentar ==

📢 Wollen Sie passende Werbung sehen?

Diese Werbung wird durch Google AdSense bereitgestellt und zum Thema dieses Artikels passend ausgewählt.

Themen: Kritische Beobachtung der massenhaften Trauerbewältigung in sozialen Medien anlässlich des Todes von Prominenten., Öffentliche Trauer, soziale Medien, Prominentenkult, digitale Kommunikation, Massenbewusstsein, Reflexverhalten, Öffentliche Trauer um Prominente ist zur unbewussten, reflexhaften Reaktion in sozialen Medien degeneriert., Nutzer sozialer Medien, Medienkritiker, Kulturwissenschaftler, Medienkultur, Mediensoziologie, Digitale Gesellschaft

Werbung wird geladen …

Zum Thema bei Amazon

🔍 „Soziale Medien Gesellschaft kritische Analyse" auf Amazon suchen

* Affiliate-Link. Bei einem Kauf erhalte ich eine kleine Provision.

Dampfbloque 27. April 2016

Auf den Punkt gebracht. Das alles scheint ein Reflex geworden zu sein. Antworten

🕸️ Wissenskarte dieses Artikels
Artikel Kategorie Tag Konzept Plattform Verwandter Artikel Semantisch verwandt (KI)

Knoten sind verschiebbar · Hover für Details · Klick öffnet verlinkte Seite

🧭 Thesen dieses Artikels — und wo sie heute stehen

Massenhafte öffentliche Beileidsbekundungen in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter bei Prominentensterbefällen sind zu einem unreflektierten gesellschaftlichen Reflex geworden, der die Plattformen mit Inhalten überflutet.

gilt  ·  seit 14.01.2016

Jede These ist ein Knoten im Kontext-Graphen von meiersworld.de: mit Gültigkeit, Belegen und Nachfolger, falls sie revidiert wurde.