Wenn die KI nur Müll lernt: Warum Mediaplanung nicht besser wird, nur weil jetzt Algorithmen den Schrott verwalten

Eine Illustration im Stil der Neuen Sachlichkeit/Bauhaus zeigt eine präzise, geometrische KI-Maschine mit Zahnrädern und Schaltkreisen. Von oben wird ein chaotischer Strom aus verzerrten, fragmentierten Linien und unklaren Formen in gedeckten Farben in die Maschine geleitet. Unten gibt die Maschine einen perfekt geformten, aber leer und hohl wirkenden goldenen Würfel aus, der auf einem weißen Podest steht. Der Hintergrund ist minimalistisch und steril, beleuchtet von einem scharfen Lichtkegel. Das Bild symbolisiert das "Garbage In, Garbage Out"-Prinzip in der KI-Mediaplanung.

Wir bauen Maschinen, die unsere Fehler perfektionieren. Das ist kein Fortschritt. Das ist eine Industrialisierung des Irrsinns.

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Gelungene Mittelmäßigkeit: Wie „The other gAIrl“ mit KI, Charme und ZDFneo das Banale feiert

Comiczeichnung im Hochformat: Ein Mann und eine Frau stehen auf einem schwebenden Smartphone, das in einer Wolkenlandschaft liegt. Aus dem Bildschirm erscheint eine rotgelockte, leuchtende KI-Frau. Beide Menschen berühren mit ausgestrecktem Finger ihre Stirn. Der Himmel ist in Pastellfarben gehalten – Rosa, Lila und Orange. Stilistisch erinnert das Bild an Pop-Art und Retro-Sci-Fi-Comics.

Die Serie macht nichts falsch. Sie ist klug genug, um nicht dumm zu wirken, und einfach genug, um nicht anstrengend zu sein. Sie nutzt KI als Thema, ohne uns mit Techno-Dystopien zu überfallen. Sie ist – und das ist vielleicht das größte Kompliment, das man einem öffentlich-rechtlichen Jugendformat machen kann – weder peinlich noch anbiedernd.

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Warum dein Custom GPT keine verlässliche Unternehmens-Software ist (und warum das genau richtig ist)

Ein Agent ist wie ein brillanter Praktikant – kreativ und flexibel, aber unberechenbar. Eine Unternehmenssoftware hingegen ist wie ein erfahrener Controller: langweilig vielleicht, aber verlässlich. Unternehmen brauchen beides – und klare Prozesse, die sie verbinden

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Warum deutsche Weinberge verschwinden – und was das mit uns allen zu tun hat

Illustration eines Podcast-Interviews: Ein Mann und eine Frau sitzen sich an einem runden Tisch gegenüber, beide tragen Kopfhörer und sprechen in Mikrofone. Im Hintergrund ist die Skyline von Frankfurt am Main zu sehen. Auf dem Boden vor dem Tisch befindet sich das Logo der Website meiersworld.de, das einen stilisierten Leuchtturm mit einer Schreibfeder als Spitze zeigt, aus dem Sprechwellen strahlen. Darunter steht: „meiersworld.de – Meinungen, Texte, Gedichte, Bilder

Wenn Weinberge verschwinden, verlieren wir mehr als nur Reben – wir verlieren Handwerk, Heimat und kulturelle Identität.

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KI, Thermomix und Lesestoff: Die großen Geldfresser – und warum Vorwerk am Ende lacht

Während OpenAI und Anthropic Milliarden verbrennen, verdient Vorwerk echtes Geld – ganz ohne Cloud-Investoren. Wer heute die Infrastruktur besitzt, kontrolliert die Zukunft. Ob Chip oder Küchenmaschine: Vertikale Integration schlägt Spekulation.

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Hochkant statt Breit. Wie Social Media den Blickwinkel einengt.

Gemälde, das einen starken Kontrast zwischen Armut und Reichtum zeigt. Im Vordergrund feiern elegant gekleidete Menschen in einem luxuriösen Restaurant mit Champagner und Meeresfrüchten. Ein Mann fotografiert eine Frau am Tisch. Durch die großen, teils gesprungenen Fensterscheiben im Hintergrund blicken hungrige, arm gekleidete Männer, Frauen und Kinder von der Straße herein, einige mit ihren Händen an der Scheibe.

Ich sehe die Welt nur noch hochkant. […] Vielleicht sollten wir wieder lernen, Dinge gleichzeitig zu sehen, statt sie nacheinander zu scrollen.

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Karl

Eine hyperrealistische, vertikale Aufnahme bei Nacht, die den starken Kontrast zwischen Arm und Reich zeigt. Im Vordergrund steht ein Mann in abgenutzter Kleidung draußen im Schneetreiben. Er presst seine Hand und sein Gesicht gegen die riesige Glasfassade eines modernen Luxus-Penthouses. Sein Atem kondensiert am Glas, und von seiner Handfläche gehen deutliche Risse in der Scheibe aus. Im warm erleuchteten Innenraum feiert eine Gruppe elegant gekleideter Menschen ausgelassen mit Champagner und Austern. Eine Frau hält ein Smartphone hoch, um ein Selfie zu machen, wobei die Gruppe den Mann draußen nicht wahrzunehmen scheint. Die Lichter der Stadt spiegeln sich in der nassen, gesprungenen Scheibe.

Während draußen in der Kälte Menschen erfroren, saßen andere bei wohligen zwanzig Grad und posteten Bilder ihres Überflusses. Die Scheiben ihrer Paläste würden bald platzen

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Wenn Werbebetrug zur Geldwäsche wird: Eine Reise auf die dunkle Seite des digitalen Marketings

Ad Fraud ist weit mehr als nur ein Ärgernis für Marketer – er dient kriminellen Netzwerken als hochentwickelter Kanal zur Geldwäsche. Der Text zeigt, wie digitale Werbung zur Schattenwirtschaft beiträgt und warum Banken, Werbetreibende und Regulierer dringend handeln müssen.

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Ü50 im Arbeitsmarkt – unterschätzt oder übersehen?

Ü50 ist kein Kompetenzproblem, sondern ein Wahrnehmungsthema. Unternehmen müssen lernen, Erfahrung nicht als Risiko, sondern als Kapital zu sehen.

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KI, Thermomix und Lesestoff: Die neuen Boliden – ChatGPT 5.1 vs. Gemini 3.0

ChatGPT 5.1 und Gemini 3.0 zeigen zwei völlig unterschiedliche Strategien im KI-Wettlauf: Präzision versus Masse, Effizienz versus Integration. Was brauchen wir wirklich – und was verlieren wir dabei?

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